Herzlich Willkommen!

Politik ist ein Thema, das es zunehmend schwer hat, „Freunde zu finden„. Dieser Satz hat immer noch Bestand – auch wenn wir zurzeit eine kleine Wende erleben. Durch die neue Partei „Alternative für Deutschland„ (AfD) steigt das Interesse am politischen Geschehen und damit auch die Wahlbeteiligung.

Ich persönlich bin der Meinung, dass dadurch der Politikverdrossenheit entgegengewirkt wird. Bekennt sich die AfD ernsthaft zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung, so wird meines Erachtens die Vielfalt in der Parteienlandschaft erhöht und die Demokratie belebt. Meinungsäußerungen im Rahmen dieser Grundordnung sind erwünscht und richtig. Populistischer Stimmungsmache muss jedoch Einhalt geboten werden.
Die verschiedenen Medien in unserem Land müssen sich meines Erachtens gleichermaßen den Vorwurf gefallen lassen, nicht immer objektiv zu berichten.
Neben den öffentlich-rechtlichen und den privaten, sind allen voran das Internet und soziale Medien zu nennen.

Genau hier liegt die Gefahr – die Gefahr, dass die Stimmung entweder in die eine oder die andere Richtung abgleitet und nicht mehr beherrschbar ist. Mit Beginn des anschwellenden Flüchtlingsstroms war eine Politik von Bund und Land gefordert, die nicht nur einen humanitären Umgang mit den Flüchtlingen verfolgt, sondern auch die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland mit Ihren Sorgen vor dem Ungewissen ernstnimmt. Hier wurden nachweislich Fehler gemacht. Es entstand der Eindruck, ein Teil der Politiker, auch aus der Bundes und Landes-CDU hätten den Bezug zu der Bevölkerung mit deren Ängsten und alltäglichen Problemen verloren.

Daher müssen gerade die Ortsverbände auf Ihre Wähler und Mitglieder hören und besser verstehen. Nur so kann wieder ein Umdenken in der Landes- und Bundespolitik funktionieren.
Wir, die CDU Urbar, bekennen uns zu einer christlich, konservativen und humanitären Politik und unterstützen damit die CDU in Bund und Land.
Das bedeutet jedoch nicht, dass wir kritiklos zuschauen. Mit dem neuen Integrationsgesetz, das am 31. Juli dieses Jahres in Kraft getreten ist, wurde aus meiner Sicht ein Schritt in die richtige Richtung gemacht. Nun heißt es, den Ansatz „Fördern und Fordern„ konsequent weiterzuverfolgen.

Als Ortsverband beschäftigen wir uns natürlich insbesondere mit den täglichen Aufgabenstellungen in unserem Dorf, wie z.B. dem Straßen- und Grünflächenzustand sowie der allgemein notwendigen Infrastruktur, beispielsweise Neubau Kindergärten und Kapelle.
Durch unsere Mitarbeit im Verbandsgemeinderat sowie Tagungen auf Kreis- und Landesebene tragen wir dazu bei, den Bürgerinnen und Bürgern mit ihren Anliegen Gehör zu verschaffen.
Sie haben Vorschläge für eine Veränderung oder Verbesserung?
Dann arbeiten Sie aktiv mit!
Bringen Sie sich konstruktiv mit Ihren Ideen ein!
Übernehmen Sie Verantwortung für unsere Gemeinschaft!

Andreas Bock
(Vorsitzender)

 

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